Stadtrat und Kreisrat
für Bad Neustadt und Rhön-Grabfeld

Gewappnet für Diskussionen rund um die Atemschutzstrecke


Jul 13, 2015
Bastian Steinbach

Stadtratfraktion der Bad Neustädter CSU informiert sich vor Ort

Viele tausend Liter Schweiß hat sie die Feuerwehrleute im Kreis Rhön-Grabfeld schon gekostet, die Atemschutzstrecke am Standort der Feuerwache Bad Neustadt. Doch der Übungsparcour hat ein paar Jahre zu viel auf dem Buckel, muss dringend modernisiert und erweitert werden. Ob das im vernünftigen Rahmen genau hier möglich ist oder ob man eventuell einen Standortwechsel in Betracht ziehen sollte, darüber wollten sich die Ratsherren und Ratsdamen der CSU direkt vor Ort informieren.

Besichtigung Atemschutzstrecke2 Besichtigung Atemschutzstrecke

Thomas Büchs, Marcus Schneyer, Detlef Maag und Michael Mölter stellten dem Gremium die Atemschutzstrecke und die Werkstatt zur Wartung der Geräte im Detail vor und wiesen dabei auch auf die Problematik der räumlichen Enge der Feuerwache hin. „Wenn man ehrlich ist, muss man sagen, dass das Gebäude für Werkstatt und Atemschutzstrecke überholt ist. Entweder muss man großzügig erweitern oder eben in Absprache mit den umliegenden Wehren nach einem neuen Platz suchen!“, so die Aussagen der Feuerwehrexperten.

Die Fraktion war schnell überzeugt, dass ohne eine Erweiterung der Wache Richtung Festplatz nicht genügend Fläche zur Verfügung stehe. Ihr Sprecher Bastian Steinbach: „Wenn Bad Neustadt die Atemschutzstrecke an diesem Standort schon verliert, dann sollte schnellstens an einer sinnvollen Nutzung der frei werdenden Räume und Flächen gearbeitet werden. Und das muss auf die internen zeitlichen und logistischen Abläufe der Bad Neustädter Feuerwache exakt abgestimmt werden.“

Auch Anne Zeisner und Josef Rieken nannten den Zustand der meisten Räume „in keinem Falle mehr zeitgemäß“ und regten an, in naher Zukunft ein Konzept für die Zukunft des Gebäudes und seiner Nutzung entwickeln zu lassen.

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